Sie sehen hier eine Liste aller Archipel Artikel der Ausgabe 193 (05/2011).

Hunger – über die Gründe für Unterentwicklung

Hunger – über die Gründe für Unterentwicklung

Mit diesem Artikel setze ich eine Reihe von Buchvorstellungen fort, die um ein gemeinsames Thema kreisen und einigen hartnäckigen Mythen ein Ende bereiten. Nein, Hunger ist kein Schicksal, für welches das launische Klima, die Überbevölkerung der Erde oder irgendeine minderwertige Rasse verantwortlich gemacht werden müssten. Selbst wenn einige Kontinente vorteilhaftere Bedingungen haben als andere, bleibt Hunger eher das Resultat von sozialen und wirtschaftlichen als von geographischen Faktoren: Für Hunger ist  hauptsächlich der Mensch verantwortlich. (2.Teil)*Nach Afrika und Australien ist der amerikanische Kontinent am dünnsten besiedelt. Dennoch ist Hunger auf diesem Kontinent seit der Eroberung durch die Europäer nicht unbekannt. Südamerika Original Author:  Jacques Berguerand Longo mai

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LAUTSPRECHER: Freiheit statt Frontex* Keine Demokratie ohne globale Bewegungsfreiheit

 LAUTSPRECHER: Freiheit statt Frontex* Keine Demokratie ohne globale Bewegungsfreiheit

* Zum Unterzeichnen der Deklaration „Freiheit statt Frontex“ bitte eine entsprechende kurze Mitteilung an fsf@antira.info schicken. Die Dynamik des arabischen Frühlings strahlt aus in die ganze Welt. Die Aufstandsbewegungen im Maghreb machen Mut und Hoffnung, nicht nur, weil despotische Regime verjagt werden, die vor kurzem noch unüberwindbar erschienen. So offen die weiteren Entwicklungen bleiben, im Dominoeffekt der tunesischen Jasminrevolution meldet sich in atemberaubender Schnelligkeit die alte Erkenntnis zurück, dass Geschichte von unten gemacht wird.Die Kämpfe richten sich gegen die tägliche Armut wie auch gegen die allgemeine Unterdrückung, es geht gleichermaßen um bessere Lebensbedingungen wie um Würde, kurz: um „Brot und Rosen“. Original Author:  Afrique-Europe-Interact, Welcome to Europe Netzwerk Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung 8. März 2011

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MALI: Falea, Uran bedroht ein Dorf

MALI: Falea, Uran bedroht ein Dorf

Die Ausstellung über Falea1 wurde am Weltsozialgipfel in Dakar Anfang Februar 2011 gezeigt. Anschließend reiste eine Delegation des Europäischen BürgerInnenforums nach Falea ins südmalische Hochland, im Grenzgebiet zu Senegal und Guinea.   Afrika, Sahel, Sand und Wüste, heiß und Malariamücken sind die üblichen Assoziationen mit Mali. Doch Falea hinterließ bei den europäischen BesucherInnen andere Bilder: Grün, Bäche, Quellen, Gärten, große Mangobäume und keine Mücken.Hier will die kanadische Gesellschaft Rockgate Capital Corp Uran abbauen. Bedeutet dies, dass 150 km2 Land inklusive Falea in eine radioaktiv verseuchte Grube verwandelt werden? Original Author:  Hannes Lämmler EBF - Schweiz

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GESTERN - HEUTE - MORGEN: Die Todesmärsche 1944/45

GESTERN - HEUTE - MORGEN: Die Todesmärsche 1944/45

Mehr als 250.000 Gefangene aus den verschiedenen Konzentrationslagern sind während den Todesmärschen zwischen Januar und Mai 1945 ums Leben gekommen. Viele von ihnen wurden von deutschen Zivilisten ermordet. Die deutsche Übersetzung von Daniel Blatmans* ausführlicher Studie über die letzte Phase der Vernichtungspolitik der Nazis wurde soeben veröffentlicht.Im Gegensatz zum eigentlichen Holocaust hat sich diese Etappe des Genozids nicht fernab im Osten, in Polen oder der Sowjetunion abgespielt, sondern auf den Straßen, Feldern, Dörfern und Städten Deutschlands und Österreichs. Die Mörder waren nicht alle Mitglieder der SS, der Wehrmacht oder verschiedener Polizeieinheiten. Abgestumpft durch den Krieg und indoktriniert durch die Nazis haben sich gewöhnliche Bürger aller Altersgruppen am Massaker gegen diese „Volksfeinde“ beteiligt. Dieses Buch zeichnet ein schockierendes Bild der deutschen Gesellschaft nach zwölf Jahren Naziherrschaft. Original Author:  Paul Braun, EBF

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SCHWEIZ: Die SVP, ein ganzes Programm!

SCHWEIZ: Die SVP, ein ganzes Programm!

Am 28. November 2010 hat die von der Schweizerischen Volkspartei1 lancierte Initiative2 „für die Ausweisung krimineller Ausländer“ gesamtschweizerisch 53 Prozent Ja-Stimmen erhalten. Selbst wenn das Nein der Kantone Waadt, Genf, Jura, Freiburg und Neuenburg zu begrüßen ist, ist das Resultat klar. Konkret ausgedrückt werden dem Artikel 121 der Bundesverfassung drei neue Paragraphen hinzugefügt.Diese sehen vor, dass jede ausländische Person automatisch aus der Schweiz ausgewiesen wird, sollte es zu einer Verurteilung für bestimmte, im Voraus definierte strafbare Handlungen kommen. Dies soll ohne Rücksicht auf den Status, die Dauer des Aufenthaltes und den Grad der Integration der Person geschehen.Abgesehen von dem traurigen Resultat erweist es sich als notwendig, die trügerischen Absichten hinter dieser Abstimmung und deren eigentliches Ziel näher unter die Lupe zu nehmen. Original Author:  Christophe Tafelmacher

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