Archipel

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GESTERN - HEUTE - MORGEN Eugenik: ? Eine alte überholte Geschichte? 2. Teil

Die Artikel über Eugenik (Archipel Nr. 96), Denis Brutsaerts ?Aggiornamento" (Nr. 93) und Bertrand Louards ?Träume vom ?Reich? ? nicht nur auf deutsch" (Nr. 91) sind der Anfang einer Reihe von Überlegungen über die Konsequenzen wissenschaftlicher Forschung und ihrer Anwendungen. Original Author:  Tristan Merlhiot-Joubert (Longo Mai)

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ARCHIPEL AKTUELL : No Border, No Nation!

Von der Europabrücke zwischen Frankreich und Deutschland her kommend, sah man ein buntes Mosaik aus Zelten am rechten Ufer des Rheins, darunter ein paar improvisierte, aber elegante Kuppeln. Diese schützten das campinterne Zentrum für allgemeine Informationen, das sowohl eine Empfangsstelle war, als auch ein Ort, wo die Leute ihre Flugblätter und Transparente selbst herstellen konnten.

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LAUTSPRECHER : Kampf der Sans-Papiers Flüchtlinge und Migranten in Europa

Vertreter der Sans-Papiers- und Flüchtlingskollektive aus Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien, Italien, Großbritannien, Finnland und den USA, die sich für ihre Bewegungsfreiheit einsetzen, haben sich im NoBorder-Camp in Strassburg getroffen, um eine Basis für eine autonome Bewegung in Europa zu schaffen.

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AKTUELL : Ausnahmejustiz ?

Am Freitag, den 23. August 2002, besetzte eine Gruppe von 17 Personen friedlich eine Außenstelle des französischen Justizministeriums in Straßburg, um die Justiz zu kritisieren, die an Ahmed in Folge des NoBorder-Camps voreilig und parteiisch ein Exempel statuiert hatte. Die Aktion endete damit, dass die 17 DemonstrantInnen unter Gewaltanwendung festgenommen wurden.

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"SANS - PAPIERS" - Der lange Weg

Jedes Jahr versuchen Zehntausende Männer und Frauen zu Fuß, per Schiff oder Flugzeug ohne Einreisebewilligung nach Europa zu kommen. Dies bedeutet laut Schengener Politik heute ein Verbrechen, das im besten Fall mit Ausweisung und im schlimmsten mit Gefängnis für die ?Wiederholungstäter? bestraft wird. Das Ende der Reise - ein legaler Status - ist für jene noch in weiter Ferne, die dem Tod, der Polizei, dem Gefängnis und den Klauen der Mafia entkommen sind. Sie müssen lernen, im Untergrund zu leben.Am 18. und 19. Original Author:  Isabelle Sens, EBF

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Effiziente Sicherheitspolitik?

Sind pro-aktive Überwachung, Ausgrenzung und Kriminalisierung wirksame Mittel zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit in Europa? Original Author:  Nicholas Busch

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Die Rumänen und die spanischen Erdbeeren

Die Chefassistentin eines großen Krankenhauses bewirbt sich um einen Arbeitsplatz als Altenpflegerin in Deutschland. Ein Fabrikdirektor erntet drei Monate lang Erdbeeren in Spanien. Tausende rumänische Arbeitslose und Schlechtverdiener suchen verzweifelt einen Job im Schengen-Raum. Das Phänomen nimmt überhand. Aus Hermannstadt (rum.: Sibiu, Anm. d. Original Author:  Wolfgang Fuchs

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Andalusisches Erdbeermus

Der folgende Artikel ist die Transkription eines Interviews mit Decio Machado, Gewerkschafter aus Huelva. Er war zu dem vom EBF organisierten Treffen in Bern am 18. und 19. Mai 2002 gekommen, um die Situation der Papierlosen in Spanien zu erläutern. Das Gespräch führte Ascen Uriarte vom EBF. Seit vielen Jahren werden Tausende andalusische oder aus Portugal und Nordafrika immigrierte Tagelöhner (darunter zahlreiche Frauen) bei der Erdbeerente in Huelva beschäftigt. Original Author:  Ascen Uriarte, EBF

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Eugenik - eine alte, überholte Geschichte? 1. Teil

Im französischen Lexikon ?Petit Robert? steht: ?Eugenik - Wissenschaft zur Erforschung und Anwendung von Methoden, die ermöglichen, die Gattungsmerkmale der Volksgruppen zu verbessern. Sie stützt sich dabei auf das erworbene Wissen über die Erbanlagen. Siehe auch Genetik. Eugenik befürwortet die Sterilisierung von Degenerierten. Ungefähr 1870 begründete Francis Galton, ein Cousin von Darwin, die wissenschaftliche Eugenik, die ihm zufolge zwei Ziele hat: die Vermehrung von Unfähigen einzuschränken... und die Rasse zu verbessern. (J. Original Author:  Tristan Merlhiot (Longo Mai)

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Pazifisten in Israel

Die Serie der Selbstmordattentate in Palästina geht weiter. Schlimmer ist, dass die Reportagen im Fernsehen das Gefühl von Unverständnis und Schwäche bei den oft muslimischen oder arabischen Jugendlichen aus den Vorstädten Frankreichs, die sich sofort spontan mit den Palästinensern identifizieren, verstärkt. In der israelischen Gesellschaft tauchen allmählich Ritze im Glauben an diesen ?anderen? Staat auf, der 1948 gegründet wurde, um den Juden nach den Greuel der Shoa ein sicheres Zuhause zu geben. Original Author:  Mathieu Furet, Radio Zinzine

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