Terminkalender

Hier finden sie eine Auswahl unserer öffentlichen Veranstaltung. Bitte beachten Sie das einige Veranstaltungen eine Anmeldung voraussetzen.

Anerkennung für Menschlichkeit gegenüber Flüchtlingen

Der Schweizer Menschenrechtspreis «Offene Alpen», der vom Flüchtlingspfarrer Cornelius Koch (1940 - 2001) ins Leben gerufen wurde, wird vom Verein «Freundeskreis Cornelius Koch», unterstützt vom Europäischen BürgerInnen Forum und CEDRI, an Personen und Gruppen verliehen, die sich aktiv für die Rechte von Flüchtlingen, MigrantInnen, von sozial benachteiligten Menschen und bedrohten Minderheiten in Europa einsetzen. Die Dotierung beträgt 12’000 Franken.

Der Streik ist den ganzen Tag über geplant mit folgenden Höhepunkten: • um 11.00 Uhr: Alle Frauen unterbrechen die Arbeit und treffen sich an ihrem Arbeitsplatz, in ihrer Nachbarschaft, an verschiedenen Orten und Plätzen in ihrer Stadt oder ihrem Dorf. • um 15.24 Uhr: zweiter Moment des nationalen Streiks: symbolische Zeit, ab der Frauen nicht mehr bezahlt werden (20 Prozent Unterschied bei den Löhnen). • ab 17:00 Uhr: Demonstrationszüge und Redebeiträge in den Städten. Wir sind alle betroffen – Frauen wie Männer. Lasst uns gemeinsam Gleichheit fordern. Und wie isländische Frauen sagen: «Lasst uns die Gesellschaft verändern, nicht die Frauen.»

Am 2. und 24. Oktober werden zwei solidarische Aktivisten beim Gericht von Grenoble wegen der Verletzung der Solidarität Berufung einlegen. Sie werden der Beihilfe zur Einreise illegaler Einwanderer in französisches Hoheitsgebiet beschuldigt, doch sie haben Menschen in Gefahr geholfen. Diese Berufungen folgen auf Haftstrafen, die das Gericht von Gap (05) im Januar letzten Jahres gegen sie verhängt hatte. Diese Repression ist Teil einer allgemeinen Politik der Schikane und Einschüchterung sowohl der solidarischen Aktivist*innen als auch der Geflüchteten von hier und anderswo. Kevin und Pierre brauchen Unterstützung wie die 3+4 (7 Angeklagten) von Briançon oder wie auch Blessing, Tamimou,.... Unterstützung, die sie gebraucht hätten, bevor sie an der Grenze der Region Hautes-Alpes starben.

Am 2. und 24. Oktober werden zwei solidarische Aktivisten beim Gericht von Grenoble wegen der Verletzung der Solidarität Berufung einlegen. Sie werden der Beihilfe zur Einreise illegaler Einwanderer in französisches Hoheitsgebiet beschuldigt, doch sie haben Menschen in Gefahr geholfen. Diese Berufungen folgen auf Haftstrafen, die das Gericht von Gap (05) im Januar letzten Jahres gegen sie verhängt hatte. Diese Repression ist Teil einer allgemeinen Politik der Schikane und Einschüchterung sowohl der solidarischen Aktivist*innen als auch der Geflüchteten von hier und anderswo. Kevin und Pierre brauchen Unterstützung wie die 3+4 (7 Angeklagten) von Briançon oder wie auch Blessing, Tamimou,.... Unterstützung, die sie gebraucht hätten, bevor sie an der Grenze der Region Hautes-Alpes starben.

Wir brauchen den Wald und der Wald braucht uns

Die Stiftung Longo maï lädt am Sonntag, 3. November 2019 zum Thementag «Wald» ein. Los geht es um 13:30 mit Themen und Diskussionen rund um die Themen:

Liebe Freunde, mit grossem Bedauern müssen wir leider die ganze Lesereise mit Emmanuel Mbolela absagen. Er ist diesen Sommer im Kongo schwer erkrankt und musste mehrmals in den letzten Monaten in Spitalpflege. Er hatte bis jetzt gehofft, dass sein Zustand sich genug bessern würde, um die Tournée machen zu könne. Daher die jetzt sehr kurzfristige Absage. Es tut mir leid für alle Organisatoren und den Aufwand der betrieben wurde; wir hatten 8 öffentliche Auftritte und ca. 15 Lesungen in Schulen in der ganzen Schweiz geplant. Ich hoffe Emmanuel wir sich gut erholen, so dass wir eventuell im Frühjahr einen neuen Anlauf starten können. Bei dieser Gelegenheit würde ich sie natürlich gerne wieder kontaktieren. Bitte geben Sie mir eine kleine Rückmeldung, so dass ich  sicher bin, dass alle Organisatoren diese Information erhalten haben. Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüssen

An der Aussengrenze Europas in Bosnien-Herzegowina leben Tausende von Geflüchteten unter menschenunwürdigen Bedingungen. Sie werden beim Versuch, über die Grenze nach Kroatien und in die EU zu gelangen, von der kroatischen Grenzpolizei systematisch zurückgeschoben, geschlagen und gedemütigt. Die Hauptverantwortung für diese illegalen Pushbacks liegt bei der EU; Kroatien ist nur ihr Wachhund. Die Schweiz ist mitverantwortlich für die Menschenrechtsverletzungen, weil sie das Grenzregime der EU als Mitglied von Schengen und FRONTEX unterstützt und keinerlei Initiative ergriffen hat, um Bosnien zu entlasten und den Geflüchteten zu helfen.

Donnerstag, 06 Februar 2020, 20:00 bis Samstag, 08 Februar 2020, 18:00 PROGR, Waisenhausplatz 30, Berne